Ende 2012 brauchte die Wiener Rechtsanwaltskanzlei Weinberger einen ruhigen, soliden Webauftritt — keine Experimente, keine teuren Backend-Lizenzen, einfach eine seriöse Visitenkarte im Netz, die Mandant:innen ernst nimmt und beim Erstkontakt nicht im Weg steht. Anwält:innen lebten damals oft noch hauptsächlich von Empfehlungen, Google war aber schon der erste Anlaufpunkt für die schnelle Recherche im Vorfeld. Genau in dieses Spannungsfeld hinein entstand die Kanzlei-Website von Weinberger: klassisch im Auftritt, technisch bewusst übersichtlich gehalten.
- Statisches HTML-Setup auf Basis eines Dreamweaver-Templates — schlank, schnell, ohne CMS-Wartung
- Design von Susanne Auer: zurückgenommene Typografie, klassische Kanzlei-Anmutung, kein Marketing-Lärm
- Basis-SEO mit sauberer Seitenstruktur, sprechenden URLs und Meta-Daten für die Wiener Suchergebnisse
- Aufbereitet für Adobe Contribute, damit das Kanzlei-Team Texte und Aktuelles selbst redigieren konnte — ohne HTML-Kenntnisse
- Strukturierte Themen-Seiten zu den Tätigkeitsschwerpunkten der Kanzlei Weinberger
- Klare Kontaktwege: Adresse, Telefon, E-Mail prominent platziert für den schnellen Erstkontakt
- Performance-orientiert: keine schweren Frameworks, kurze Ladezeiten auch im damaligen Wiener Mobilfunknetz
Die Kanzlei Weinberger bekam einen schnörkellosen Online-Auftritt, der zum eigenen Berufsbild passte — und ein redaktionelles Setup, mit dem sie Inhalte ohne externe Hilfe pflegen konnte. Mit rockit entstand 2012 ein bewusst kleines, pragmatisches Projekt im Portfolio: ein Beleg dafür, dass nicht jede gute Website ein CMS braucht, sondern manchmal genau das richtige Werkzeug für den richtigen Anlass.